Tag 131-139 / Meile 2465-2652: End of the line

Well it’s all right, everything’ll work out fine.
Well it’s all right, we’re going to the end of the line.“

Traveling Wilburys

„Noch eine Woche“, dachte ich, als ich am Samstag aus Leavenworth aufbrach. „Noch höchstens eine Woche.“ Wer hätte gedacht, dass diese Woche mit zu den härtesten, schlimmsten, schönsten und aufregendsten des ganzen Trails werden würde? Und dass ich Kanada fast nicht erreicht hätte…? Aber von vorne:

Es war schon etwas früher, in White Pass, als uns die Nachricht erreichte, dass der Norden Washingtons in Flammen steht und die letzten 60 Meilen des PCT daher gesperrt sind. Richtig gelesen: Es war somit nicht mehr möglich über den PCT nach Kanada einzureisen. Nach ca. 2500 Meilen ein ganz schöner Rückschlag und für viele Hiker ein Grund, die Wanderung zu unterbrechen bzw. frühzeitig aufzuhören. Unsere Canada-Entry-Permit würde ihre Gültigkeit verlieren, die nächste Einreisemöglichkeit läge drei Stunden mit dem Auto entfernt… Es schien alles maßlos kompliziert. Ein paar Tage später wurde eine Alternativroute auf einem anderen Trail bekannt gegeben, für die allerdings eine neue Permit beantragt werden musste, man könne zwar zur Grenze wandern, müsse dann aber wieder umkehren und käme nur über einen See zurück, für dessen Überquerung man 200 Dollar bezahlen müsse.

Kein Wunder also, dass ich Leavenworth mit gemischten Gefühlen verließ. Ja, ich wollte bis nach Kanada wandern. Aber ich wollte es nicht mehr alleine tun und entschloss, die Detour nur wahrzunehmen, wenn ich ein Team dafür finden würde.

Passend zu meiner merkwürdigen Stimmung färbte sich der Himmel dunkelgrau, als Matt mich in seinem Auto mit zurück zum Stevens Pass nahm. Es nieselte, als ich aus dem Wagen sprang. Da es bereits früher Abend war, wanderte ich nur vier Meilen und fand einen trockenen Ort unter ein paar Bäumen für die Nacht.

Doch am nächsten Morgen, als ich gerade mein Zelt zusammen packte, wurden die Tropfen dicker. Und dann regnete es, und regnete und regnete. Meine Regenhose hatte ich mangels Nutzung bereits in Nordkalifornien weggeschickt. Aber ich bin ja nicht aus Zucker, dachte ich mir und zog stur mit nackten Beinen weiter. Der Trail war natürlich menschenleer. Ich traf nur eine einzige Hikerin, die unter einem großen Regenponcho versteckt war. Meine Mittagspause verbrachte ich im Stehen.

Als ich am Abend, nach 27 Meilen, dann endlich einen Ort zum Zelten gefunden hatte, merkte ich, dass mir Blut den Oberschenkel herunter lief. Die klebrig-nasse Hose hatte im Laufe des Tages meine Haut aufgerubbelt und nun merkte ich auch, wie es schmerzte.

Aua!

Aber mir blieb nur, es zu ignorieren, denn nun hatte ich andere Probleme: Trocken bleiben! Bibbernd baute ich zuerst mein Außenzelt auf, kroch hinein und versuchte mich auf den zwei Quadratmetern irgendwie einzurichten. Als ich endlich das Innenzelt eingehangen und die Isomatte aufgeblasen hatte, zog ich meine vor Nässe triefenden Klamotten aus uns verfrachtete sie zerknüllt ans Zeltende. Sobald ich die Schlafsachen anhatte, holte ich den Schlafsack hervor und versuchte mich irgendwie aufzuheizen. Ich kochte im Zelt und verschwand danach mit dem ganzen Körper unter der Daune. Zähne putzen ließ ich heute sein und auch mein ganzes Hab und Gut packte ich nicht wie sonst ordentlich weg, sondern ließ es verstreut im Zelt liegen. Ein Fehler, wie sich am nächsten Morgen herausstellte. Ich zitterte die ganze Nacht und betete, dass ich – erstens – nicht erfrieren und – zweitens – dass es am nächsten Tag trocken sein würde.

Als ich nach einer unruhigen Nacht aufwache, höre ich noch ein paar letzte Tropfen auf mein Zeltdach tropfen. „Immerhin“, dachte ich. Und dann die böse Überraschung: Eine Maus hat sich, während ich schlief, ein Loch in mein Zelt gefressen und diverse Sachen angeknabbert – u.a. meine Kopfhörer! Glücklicherweise funktionieren sie noch. Und glücklicherweise hat das blöde Ding auch meinen Foodsack in Ruhe gelassen. (An dieser Stelle: Viele Grüße an meine Oma Monika 😉 )

Zwei Stunden später als normalerweise – ich konnte mich einfach nicht aufraffen – stopfe ich meine nassen Sachen einfach in den Rucksack und stapfe in meinen Schlafsachen los, in der Hoffnung, dass die Sonne heute noch herauskommen würde, damit ich meine Klamotten wieder tauschen könnte.

Am Mittag breite ich schließlich alles zum Trocknen aus und genieße die Aussicht auf einem Pass, über dem gerade ein großer Adler kreist. Und schon bin ich wieder versöhnt mit der Natur.

Auch die Hikerin vom Vortag kommt wieder vorbei und wir unterhalten uns über die letzte Nacht, die bei ihr ähnlich schlimm aussah. Dann spreche ich „Linner“ auf ihre Kanada-Pläne an und sie erklärt mir ihren bereits ausgeklügelten Plan. Sie wird die Detour gehen, ihr Mann holt sie am Highway ab und dann fahren sie zusammen nach Kanada, um noch von Norden bis zum Monument zu wandern. Sie lädt mich ein mitzukommen – und schon haben wir uns für die restlichen Tage zusammen gefunden. Das gibt mir ein gutes Gefühl und ich ziehe mit weitaus besserer Stimmung – und auch wieder trockenen Sachen – weiter.

Den Abend verbringen wir am selben Campspot unterhalb eines Gletschers. Es wird also wieder eine kalte Nacht, aber immerhin bleibt es trocken. Am nächsten Tag wollen wir beide 30 Meilen schaffen, denn die nächste Fire Closure steht bald an.

Ich laufe frohen Mutes los und muss nach etwa 20 Meilen feststellen, dass mein unteres rechtes Schienbein immer mehr weh tut. Es ist als ob mein Körper mir sagen würde: „Hör auf! So langsam reicht’s.“ Gegen 20 Uhr kann ich nur noch humpeln und schaffe es gerade so zum verabredeten Treffpunkt. Auch am nächsten Morgen sind die Schmerzen nicht verschwunden und ich starte den Tag mit einer doppelten Portion Ibuprofen. Nach einem langen Anstieg komme ich zur Fire Closure und mache mich über den wunderschönen Cloudy Pass auf nach Holden Village.

Die ehemalige Mienenstadt liegt mitten im Wald. Hier kommt man nur per Flugzeug, Boot oder eben zu Fuß hin. Eigentlich liegt der Ort nicht auf dem PCT, aber wegen des Umwegs tauchen dieses Jahr jede Menge Hiker hier auf. Da ich mittlerweile richtig starke Schmerzen habe, bin ich froh, dass die Lodge noch ein Zimmer für mich frei hat. Auch Linner sowie Brighty und Sweet Pea, CB und Speedy haben sich ein Zimmer genommen.

Die Stimmung in diesem Dörfchen ist extrem entspannt. Sogar die Eichhörchen chillen auf der Mauer und lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen.

Ich erfahre, dass der ganze Ort Holden nach dem Ende der Miene an eine Gemeinde der lutherischen Kirche gestiftet worden war. Die Lodge ist heute also so etwas wie eine Jugendherberge dieser Gemeinde und den ganzen Sommer über kommen zahlreiche Gäste. Jeden Abend findet ein kleiner Gottesdienst statt – und das lasse ich mir nicht entgehen. Nach dem Abendessen sitze ich also mit rund 100 anderen Menschen in der Kirche und alle, die an diesem Tag angereist sind, werden kurz aufgerufen und begrüßt – auch PCT Hiker. Als ich aufstehe, fragt mich der Pastor, wo ich gestartet bin und als ich „an der Grenze zu Mexiko“ antworte, geht ein Staunen durch die Gemeinde. „Das ist ein weiter Weg“, nickt er anerkennend und alle fangen an zu applaudieren. Ich möchte am liebsten im Boden versinken. Doch gleichzeitig gibt mir diese Anerkennung einen letzten Push und lässt mich erstmals realisieren, was ich hier eigentlich mache. Ich habe es fast geschafft! Ich bin fast da!

Den Abend verbringen wir Hiker dann gemütlich über einer großen Portion Eis. Unser Gesprächsthema: Füße, Schmerzen und Verletzungen. Mittlerweile sind fast alle auf Schmerzmitteln unterwegs. Man sagt, dass das Gefühl in den Zehen ungefähr zu Weihnachten zurück kommen wird. Und ich gönne meinem Körper, dass er es bald geschafft hat.

Am nächsten Tag nehmen wir die Fähre bis zur nächsten Forrest Community: Stehekin. Von dort geht es dann zurück auf den PCT. Mittlerweile scheint auch die Sonne wieder ununterbrochen und macht die Fahrt mit der Fähre zur reinsten Wonne. Die entspannte Stimmung aus Holden (oder die Wirkung der Schmerztabletten?) ist auf uns übergegangen und wir sind alle gut drauf.

In Stehekin angekommen, laufen Linner und ich sofort zum Büro des Forrest Service, um uns eine Permit für den Umweg nach Kanada einzuholen. Nach ein paar Minuten Planerei halten wir schließlich unsere Permit in den Händen: In drei Tagen bis zur Grenze. Plötzlich wird es real. Brighty und Sweet Pea beenden ihren Section Hike hier und schenken mir ihren gesamten Resupply. Ich bin startklar!

Am nächsten Tag wird uns Linners Mann am Highway einsammeln und zum Startpunkt des anderen Trails nach Ross Lake fahren. Da Linner immer schon um fünf Uhr ihren Tag beginnt, zelte ich an einem anderen Campspot, drei Meilen weiter, sodass wir ungefähr zur gleichen Zeit starten. Als ich aufwache und gerade meine Sachen zusammen packe, sehe ich Linners Kopflampe auf mich zustürmen: „Icebear! Der Trail ist wieder offen!“

Ja wirklich: Eine Stunde nachdem wir Stehekin verlassen haben, kam die Nachricht, dass der Northern Terminus über eine kleinere Fire Closure Detour wieder erreichbar sei. Zum Glück verbreitet sich der Trail Gossip schneller, als wir Empfang haben können. Innerhalb von Minuten haben sich unsere Pläne wieder geändert. Wir wandern bis nach Kanada – auf dem PCT! Passend zu dieser Nachricht empfangen uns Brad und Jenna mit der letzten Trailmagic am Highway 20.

Gestärkt und frohen Mutes ziehen wir los. Zwar haben wir als einzige Info nur eine grobe Übersichtskarte der Fire Detour, aber das hält uns jetzt auch nicht mehr auf. Die nächsten Meilen sind unglaublich schön – und natürlich menschenleer. Linner und ich sind mit die ersten Hiker, die wieder über den richtigen Weg nach Kanada einreisen können.

Und dann geht es über den Harts Pass zum Start der Detour. Gleich bei der ersten Kreuzung weiß ich nicht, ob ich schon nach rechts abbiegen muss oder mich noch links halten soll. Ich nehme den linken Weg und finde die Abbiegung nach rechts doch nicht, bis ich mich nach einer Stunde dazu entscheide, umzukehren. Ich bin sauer – am vorletzten Tag auf dem PCT. Linner ist jetzt bereits mehrere Stunden vor mir. Zurück an der Kreuzung sehe ich, dass sie mir einen Pfeil mit meinen Initialen hinterlassen hat – in die Richtung, aus der ich kam. „FUCK!“, rufe ich laut. In diesem Moment würde ich am liebsten meinen Rucksack auf den Boden werfen und mich per Helikopter abholen lassen. Doch es nützt alles nichts. Ich beruhige mich, schaue mir alle Optionen noch einmal genauer an und beschließe den rechten Weg einzuschlagen. Linner wird über einen anderen Weg zurück finden.

Ich biege nach rechts ab und folge dem Weg runter ins Tal, wo ich auf den Robinson Creek Trail stoßen soll. Immerhin muss ich nach zwei Meilen tatsächlich einen kleinen Bach überqueren. Ich hoffe also, dass dies der Robinson Creek ist. Der Weg biegt nach links ab und führt nun in die richtige Richtung nach Norden. Ein gutes Zeichen. Das Problem ist, dass ein Weg, der auf einer groben Übersichtskarte gerade aussieht, in Wirklichkeit nie gerade ist. Bei jeder Kurve kriege ich also eine kleine Panikattacke und hoffe, dass ich auf dem richtigen Trail bin. Es wird später und später, dunkler und dunkler. Dank meines tollen Umwegs habe ich bereits rund 30 Meilen zurück gelegt und mein rechtes Bein schmerzt mit jedem Schritt mehr. Doch ich laufe weiter, in der Hoffnung auf Linner zu treffen. Die einzige Möglichkeit, mich ein bisschen zu orientieren, liegt darin, mich mittels der PCT App (auf der nur der PCT eingezeichnet ist) zu orten und die Topografie der Karte mit der abfotografierten Übersicht zu vergleichen. Ich könnte richtig sein, ich könnte aber auch komplett verloren sein in diesem Netz aus Wegen. Bald ist es stockdunkel und ich habe Linner immer noch nicht eingeholt. Um mich nicht (noch mehr?) zu verlaufen, schlage ich an der nächsten flachen Stelle mein Zelt auf und gehe ohne Abendessen ins Bett. „Schöne letzte Nacht“, denke ich mir und schlafe mit der Hoffnung ein, dass ich auf der richtigen Detour bin.

Am nächsten Morgen überquere ich einen Fluss und sehe zwei Hiker, die gerade aufbrechen. „Entschuldigung!“, rufe ich laut. „Wisst Ihr wo wir sind?“ Erst jetzt erkenne ich, dass es zwei PCT Hiker, Coin und Soda Pop, sind. „Ja, der Trail zurück zum PCT startet da drüben“, sagen sie und lächeln mich beruhigend an. Vermutlich sahen sie die Panik in meinen Augen. Mir fällt ein riesen Felsbrocken vom Herzen. Und noch einer, als sie berichten, dass Linner bei ihnen gecampt hat. Natürlich ist sie schon losgezogen. Vermutlich fragt sie sich die ganze Zeit, wo ich bin. Und dabei habe ich keine fünf Minuten von ihr entfernt gezeltet.

Der Weg zurück zum PCT ist in sehr schlechter Verfassung. Hunderte Bäume liegen auf dem Trail und müssen übersprungen, unterkrabbelt oder umgangen werden – eine Tortur für mein kaputtes Bein. Auch die Vegetation hat sich den Pfad fast wieder zu Eigen gemacht. Als ich nach sieben Meilen wieder auf dem PCT bin, möchte ich am liebsten zu Boden fallen und ihn umarmen. Oh, mein liebster lieber PCT!

Jetzt sind es noch 11,4 Meilen bis zur Grenze. Ich mache noch eine gemütliche Mittagspause oben in den Bergen und beginne dann mit dem Abstieg. Noch acht Meilen, noch fünf Meilen, noch drei Meilen…

Und dann: Bin ich da! Nach 139 Tagen am 2. September 2018.

Ich komme aus dem Wald und falle dem Monument in die Arme, bzw. meine Arme fallen um das Monument. Ich habe mich die ganzen letzten 4270 km gefragt, wie dieser Moment wohl sein wird und ob ich weinen oder jubeln würde. Und jetzt bin ich da und fühle einfach nur pure Erschöpfung. Freude, ja, Erleichterung, ja, aber größtenteils Erschöpfung. Coin, Soda Pop und eine Kanadierin sitzen noch eine Weile mit mir an der Grenze und ich schicke eine Satellitennachricht an meine Familie – die einzige Möglichkeit meine Freude zu teilen. Ich habe es geschafft!

Mir kommt ein Zitat der Autorin und Thruhikerin Carrot Quinn in den Kopf, deren Buch über den PCT ich im Frühjahr noch gelesen habe: „I remember reading somewhere that there are only two possible prayers: “help me” and “thank you.” “Thank you,” I say to the universe, before I fall asleep.“ (z.Dt.: „Ich erinnere mich, mal irgendwo gelesen zu haben, dass es nur zwei mögliche Gebete gibt: „Hilf mir“ und „Danke“. „Danke“, sage ich zum Universum, bevor ich in den Schlaf falle.“) Ich schreibe es in das Trail Register und mache mich auf Richtung Manning Park.

Hier ist das Video der letzten Tage – mit viel Gelaber, aber es war auch eine nervenaufreibende Woche: https://youtu.be/DOuyDY8oEfI

(Ich gucke immer nach unten, damit ich sehe, wo ich hintrete!)

Und eine letzte Info: Ein letzter Blogeintrag folgt nächste Woche! 🙂


12 Gedanken zu “Tag 131-139 / Meile 2465-2652: End of the line

  1. Congrats. es war toll deinem Blog zu folgen. ich hab ihn gefunden als ich mich über den PCT informiert habe, nachdem ich ein Bericht im TV gesehen hatte. Seit dem hat der Trail mich in seinen Bann gezogen.

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  2. Jetzt wird’s aber auch wirklich Zeit 🤗👏
    Hab heute im Grundmannhaus von Dir erzählt, große Bewunderung von allen Seiten… ein Senior meinte: die Strecke sei er mit dem Camaro gefahren und habe viele Frauen beeindruckt, in dem er seine Füße aus dem Auto baumeln ließ

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  3. Mein herzlichen Glückwunsch!
    Bin über nikfred auf Deinen Blog aufmerksam geworden. Habe „Deinen Weg“ vom Anfang verfolgt.
    Mein Resümee: Frauen sind, vor allen Dingen, wohl ganz schön zäh.

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  4. Es ist der Wahnsinn, nein, nein,

    DU BIST DER WAHNSINN!!!

    Wie Du dich immer wieder durchgekämpft hast verdient höchste Anerkennung!!! Nicht nur das Glück, am letzten Tag den richtigen Weg zu finden hast Du Dir mehr als redlich verdient. Du selbst wirst sicher erst mit einigem Abstand wirklich realisieren, was Du in den letzten Monaten geleistet hast. Dazu die vielen neuen intensiven Begegnungen, die oftmals so tolle Landschaft … das alles und noch vieles mehr wird bleiben – und die Schmerzen wieder vergehen!
    Ich habe deine Berichte mit Genuss und Spannung verfolgt und danke Dir, dass Du Dir so oft die Arbeit gemacht hast uns in der Heimat an Deinem Abenteuer fast live hast teilhaben lassen.

    Einen guten Heimflug wünscht Dir
    Christoph Stelzer

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  5. Ganz herzlichen Glückwunsch zu dieser grandiosen Leistung. Es ist mit Worten nicht zu beschreiben, was Du erreichet hast. Eine Erfahrung, die Dich sicherlich geprägt hat. Wir sind alle mächtig stolz auf Dich. Wir wünschen Dir einen guten Heimflug.

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  6. Herzlichen Glückwunsch und meinen aller größten RESPEKT!!! Vielen Dank das Du uns an Deinen Erfahrungen und Erlebnissen hast teilhaben lassen. Ich möchte den PCT auch in 2 Jahren gehen und stehe noch ganz am Anfang meiner Recherche und Vorbereitung, da ist dein hervorragend geschriebener Blog ein Geschenk: Thanxx und alles Gute für Dich weiterhin . Elli

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  7. Herzlichen Glückwunsch!!!!
    Bin über Facebook auf deinen Blog gestoßen und habe mich seitdem immer gefreut wenn es wieder was zu lesen gab! Du hast meinen größten Respekt!

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  8. Hallo Denise, ich bin eine Bekannte deiner Oma Ilse und habe mit Bewunderung und höchstem Respekt deine sehr schöne Berichte und grandiosen Fotos verfolgt. Ich ziehe den Hut vor so einer Leistung !

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